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Für den Olympia-Kanuten Sebastian Brendel hat das Training wieder Fahrt aufgenommen und endlich gibt es für ihn Gelegenheiten, sich im Wettkampf zu messen. Doch: kein Tokio 2020. Die Absage der Olympischen Spiele und vieler weiterer sportlicher Wettkämpfe hat das Kanutenleben 2020 ganz schön durcheinandergewirbelt. Fit bleiben und die Leistungskurve für Olympia 2021 hochhalten stand bei Sebastian Brendel in den vergangenen Monaten dennoch ganz oben. Aber ohne Wettkampf bleibt der Nervenkitzel dann doch etwas auf der Strecke.

Das erste Trainingslager in Kienbaum Mitte Juni war daher eine willkommene Abwechslung. Das Ziel: Vorbereitung für einige sportliche Termine, die – natürlich unter Vorbehalt – 2020 noch möglich sind.

In den vergangenen Wochen konnte sich Brendel in mehreren Leistungsüberprüfungen in Duisburg wieder mit anderen deutschen Kanuten messen. Sie zeigten: alles beim Besten. So erzielte Brendel beim ersten Test jeweils den 2. Platz im Einer-Canadier über 500 und 1.000 Meter. Beim zweiten Leistungstest Mitte Juli ruderte er bei der Distanz über 1.000 Meter auf den 1. Platz.

Erstmals startete Brendel auch im Zweier-Canadier – zusammen mit seinem neuen Partner Tim Hecker.

Ein weiterer Testwettkampf in Duisburg findet im August statt. Damit wird Brendel gut gerüstet sein für die zwei verbliebenen Meisterschaftsläufe 2020: den Weltcup / die Weltmeisterschaft in Szeged Ende September und die Europameisterschaft in Rumänien Ende Oktober.

Viel Erfolg auf deinem Weg nach Tokio, Sebastian!