Soziales Engagement

2018

Im Team Gutes tun

Gesundheit ist das höchste Gut. Wer krank ist, wünscht sich nichts sehnlicher, als schnellstmöglich wieder gesund zu werden. Doch nicht immer ist eine Heilung möglich – eine Situation, die für Betroffene und ihre Angehörigen zusätzlich eine erhebliche psychische Belastung bedeutet. Ganz besonders dann, wenn es sich bei dem Patienten um ein Kind oder einen Jugendlichen handelt.

Um todkranken Kindern und ihren Familien auf ihrem schwierigen Weg die größtmögliche Unterstützung zu bieten, hat im Mai 2003 in Hamburg das Kinder-Hospiz „Sternenbrücke“ seine Tore geöffnet. Die Patienten kommen für mindestens 28 Tage im Jahr und in der letzten Lebensphase sogar zeitlich unbegrenzt zusammen mit ihren Angehörigen in das Kinder-Hospiz.

Diese aufwendige Betreuung ist nur möglich, weil Privatpersonen, aber auch Firmen die „Sternenbrücke“ durch Spenden und freiwillige Arbeit unterstützen. Zu diesen Unterstützern gehört seit sechs Jahren auch die GO!-Station in Hamburg. Mehr als 30 Mitarbeiter, Kurierfahrer und deren Angehörige haben am Samstag, 28. April, im Rahmen des „Sozialen Tages“ rund fünf Stunden lang die Spuren des Winters beseitigt. Es wurde geputzt, gepinselt, Spinnweben entfernt, Wege vom Unkraut gesäubert und mit dem Hochdruckreiniger das Spielgerät auf den beiden Spielplätzen auf Vordermann gebracht, damit der Garten der „Sternenbrücke“ über den Sommer von den kranken Hospiz-Gästen und ihren Familienangehörigen genutzt werden kann.

2015

Auch 2015 haben unsere Kunden auf Weihnachtsgeschenke verzichtet, so dass die GO! Hamburg AG wieder mehrere Einrichtungen mit Spenden unterstützen konnte:

Sprache ist für uns ein wichtiger Aspekt von Integration und des einander Verstehens. Die "Sprachbrücke Hamburg e. V." bietet mit ihrem Projekt „Sprache im Alltag“ im gesamten Hamburger Stadtgebiet Deutschunterricht für Migranten und Flüchtlinge an, mit dem Ziel, eine lebensnahe Anwendung unserer Sprache zu vermitteln. Hierbei wechseln die inhaltlichen Schwerpunkte monatlich und am Ende einer Gesprächseinheit wird das theoretisch Erlernte in kleinen Exkursionen und praktischen Anwendungen aus dem Alltag mit Leben gefüllt sowie in Gesprächen und Diskussionen mit den Teilnehmern verankert. Dieses Projekt ist einzigartig in unserer Hansestadt und hat uns derart überzeugt, dass wir die private Initiative, die sich ausschließlich über Spenden finanziert, mit 2500 EUR gefördert haben.

Für die Flüchtlingshilfe wurden von unseren Mitarbeitern außerdem Sachspenden im Wert von über 1500 EUR gesammelt und an die Verteilzentren geliefert, 500 EUR haben wir dem DRK-Ortsverein Wentorf für den Aufbau einer Kleiderkammer zukommen lassen und 40 jugendlichen Flüchtlingen Eintrittskarten für eine Aufführung der Hip Hop Academy in Kampnagel geschenkt.

Die Stiftung "Familienorientierte Nachsorge Hamburg SeeYou", die sich um Familien mit schwer erkrankten Kindern kümmert, erhielt ebenfalls eine Spende. 1000 EUR gingen an Dr. Siefert und sein Team.

Auch unseren tierischen Mitbewohnern in Schleswig-Holstein wollten wir etwas Gutes tun, indem wir der Seehundstation Friedrichskoog e. V. 500 EUR für eine Patenschaft gespendet haben.